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Hobo With A Shotgun Da ist der Trailer!

Still aus dem Trailer mit Rutger Hauer
Jason Eiseners endlich zu einem Full Feature gewachsener Faux Trailer Hobo With A Shotgun ist ja schon seit einer Weile fertig. Jetzt hat uns der erste Trailer erreicht und ich kann euch jetzt schon versprechen das das relativ kleine Filmprojekt vom Kanadier mit alt-Kulstar Rutger Hauer in der Hauptrolle ein Erfolg werden wird. In Kanada kommt heute nämlich Machete in die Kinos und davor wird dieser nun folgende wirklich tolle, aber auch brutale (!) Trailer von Hobo With A Shotgun gezeigt!
Brian Downey und Regisseur Jason Eiseners, Quelle: Facebook
Die ganze Berichterstattung vom Projekt ist auch sozusagen Vorbildlich. In dem Blog zur Produktion oder hier im Blog kann man ein paar Lustige Clips anschauen und erfährt auch immer neues von Hinter den Kulissen vom Regisseur persönlich. Wer das Projekt unterstützen möchte und immer fein informiert sein möchte ist bestimmt auch gewillt Fan auf Facebook zu werden!
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Monsters Stylisches alternatives Plakat

Quelle: Vulture
Gerade hab ich auf Facebook den Hinweis auf das offizielle Plakat von Gareth Edwards Monsters das bei Vulture veröffentlicht wurde. Am 24. September kommt der Film über iTunes und andere VOD Platformen in den USA raus. Deutsche Reviews gibt’s zum Beispiel bei Edieh oder im Flinkwerk Blog.
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Mini Making Of-Clips aus Harry Potter 7 auf Deutsch

Hermine Granger (Emma Watson), Quelle: Filmofilia
Auf Moviepilot hab’ ich gerade voller kindlichem Entzücken drei kleine, ca. 2 Minuten lange Clips aus dem vorletzten Harry Potter Teil Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - 1gefunden - die sind sogar auf Deutsch. Es gibt ein paar neue Szenen aus dem Film die noch nicht im Trailer zu sehen waren, zusammen mit ein paar Behind-The-Scenes Ausschnitten mit Greenbox und dem ganzen Kram den die Crew Rund um Regisseur David Yates so veranstalten. Kinostart ist übrigens nach wie vor der 18.11.2010.
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Carl Bessais Repeaters - erster Teaser Trailer

Teaser Art von Steve Deneault, Quelle: Facebook
Repeaters von Regisseur Carl Bessais und Autor Arne Olsen (Ein Cop und ein Halber) ist wie Und Täglich grüßt das Murmeltier mit Knarren.

Richard de Klerk, Amanda Crew und Dustin Milligan, Quelle: Facebook
Die drei Drogenabhängigen Kyle (Dustin Milligan), Sonia (Amanda Crew) und Weeks (Richard de Klerk) erleben ein seltsames Phänomen bei dem sie den selben Tag immer und immer wieder erleben. Jeden Tag aufs neue können sie ihren wildesten Fantasien freien lauf lassen und können aber nichts daran ändern das der nächste Tag wieder genau der selbe ist.
Frei übersetzte Zusammenfassung
Bei Quietearth.us gibt es eine kleine Gallerie mit Bildern aus dem Film und auch der nun folgende erste Teaser Trailer ist von dort. (via Quietearth.us)
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Dead Rising 2 Case Zero DLC für Dead Rising 2 Released

Screenshot, Quelle: GamingShogun
Diese News ist bestimmt nur für die ganz harten XBox 360 Fans da draussen die schon Dead Rising 2 ihr Eigen nennen können. In Deutschland erscheint die Fortsetzung des von Capcom in Deutschland nie wirklich veröffentlichtem Dead Rising in dem man auf der Xbox 360 in einem amerikanischen Einkaufszentrum Horden von Zombies mit diversen Gegenständen abmurksen musste um hinter die Geheimnisse der Zombie-Invasion zu kommen.
Der Zweite Teil wurde nun in den USA schon veröffentlicht (hier zu Lande Ende September) und gleich darauf Folgte (gestern) der Release der ersten Download-Erweiterung. Dead Rising 2 Case Zero kann man sich für 400 MS Points auf seine Box ziehen und dann eine Geschichte spielen die drei Jahre nach den Geschehnissen in Dead Rising und zwei Jahre vor denen in Dead Rising 2 spielt - also eine Art Vorgeschichte.

Auf Youtube findet ihr noch viele weitere Gameplay Videos.
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Let Me In Weitere Bilder aus der US-Neuverfilmung

Richard Jenkins ins Let Me In, Quelle: Dreadcentral
Zur US-Neuverfilmung von Let Me In von Regisseur Matt Reves gibt es auf der offiziellen Facebook Seite weitere Bilder. Auf Dreadcentral ist auch das erste Bild mit einer Nahaufnahme von Richard Jenkins, den man vielleicht noch aus Six Feet Under kennt. Ausserdem kann man, wenn man clever genug ist auch noch weiterhin die Rätsel auf der offiziellen Website lösen und wird mit Bildern aus dem Film belohnt. Ein Starttermin für Deutschland ist weiterhin unbekannt.
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Duell der Magier Fantasyfilm Kritik zum Kinostart

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Walt Disney Pictures
In einer Frauenzeitschrift las ich vor kurzem, Duell der Magier wäre nur etwas für wahre Fans. Und zu diesen zähle ich mich nun wirklich nicht. Dennoch versuchte ich mein Vorurteil gegenüber lächerlichen Fantasyfilmen mit großen Hollywoodschauspielern, denen Blitze aus den Fingern schießen, zu überwinden. Nicolas Cage als Magier mit langen, fettigen Haaren und in ledernem Lodenmantel? Wenn’s sein muss …

Duell der Magier

Dave ist ein ganz normaler Junge, der in New York aufwächst. Bei einem Klassenausflug treibt ihn der Zufall in ein altes Haus voller musealer Gegenstände. Dass hier auch Balthazar Blake (Nicolas Cage), ein ehemaliger Schüler Merlins und Beschützer der Welt vor dem Zugriff des Bösen, lebt, ahnt er noch nicht. In Dave erkennt Balthazar jedoch seinen zukünftigen Zauberschüler, der laut der Prophezeiung seinem Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) endgültig das Handwerk legen soll. Doch Dave ist noch zu jung, um das zu verstehen. Es vergehen Jahre, bis er als Physikstudent (gespielt von Jay Baruchel) wieder die Wege Balthazars kreuzt und sich nach etlichen Versuchen, Wiederstand gegen sein Schicksal zu leisten, doch in die weisen Hände des Magiers gibt um die Kunst der Zauberei zu erlernen und schließlich in einem gewaltigen Showdown gegen die bösen Mächte anzutreten. Doch bis zu diesem Zeitpunkt gilt es noch ein paar Widrigkeiten, die ihnen Horvath beschert, zu überwinden – eine gute Übung für den unerfahrenen Zauberlehrling.

Eigentlich erwartete ich einen 111 Minuten langen Film mit an den Haaren herbei gezogenen Dialogen, Kampfszenen, die nur des Kampfes wegen stattfinden und schlechten Effekten. Stattdessen sah ich einen 111 Minuten kurzen Film, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und deshalb mit Charme und Witz überzeugt. Ich als Fantasy-Neuling fühlte mich unterhalten – und das ist die Hauptsache bei diesem Genre.

Der tapsige Physikstudent Dave erfüllt zunächst nicht alle Voraussetzungen für einen mutigen Helden. Der anfänglich schüchterne, tollpatschige Antiheld, der der Zauberei nicht viel abgewinnen kann, macht sich durch seine unscheinbare Art schnell beim Publikum beliebt, nicht zuletzt durch sein amüsantes Werbungsverhalten um eine hübsche Mitstudentin und ehemalige Klassenkameradin, in die er schon als 12Jähriger verknallt war. Die Liebe ist also auch mit von der Partie in diesem düsteren Disneyfilm, der dank seiner gut gemachten Effekte weder billig noch effektheischend um jeden Preis wirkt. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Kinospaß mit den jungen Zeussprössling Percy Jackson wurden hier die Effekte für sympathische und witzige Zaubertricks aufgewendet.

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Disney
So verwandelt sich ganz nebenbei das Zauberhandbuch durch simples Auffalten vom Miniformat zum dicken Wälzer. Und aus Balthazars schwerfälligem Oldtimer wird in einer Verfolgungsjagd mit dem Feind blitzschnell ein schnittiger Sportwagen. Hinter Spiegel kann man Dinge und Menschen verbannen und ein Chrom-Adler, der dekorativ am Chrysler-Building befestigt ist wird schnell zum lebendigen Transportmittel in hohen Lüften. Auch wenn man sich einige fiese Aktionen Horvaths, die den guten Balthazar und seinen Zögling aufhalten sollen, hätte sparen können (Warum kann sich der Zauberer Balthazar nicht durch einen einfachen Zaubertrick aus dem Treibsand befreien, in dem er droht zu versinken?)

Auch die Reminiszenz an Goethes Gedicht Der Zauberlehrling sollte nicht unerwähnt bleiben. So wie Mickey Mouse mit den tanzenden Besen und steigenden Wassermassen in einer Adaption des Werks zu kämpfen hatte, geschieht auch Dave dieses Malheur. Seine neu gewonnene Zauberkraft will der unerfahrene Lehrling zur Zeiteinsparung einsetzen und lässt die Wischmöppe für sich putzen. Damit bricht er nicht nur eine alte Zauberregel sondern setzt den Keller, in dem er immer übt, unter Wasser.

Urteil: 8/10

Deutsches Kinoplakat, Quelle: Disney
Fazit: Duell der Magier ist ein netter Film für die ganze Familie – unterhaltend, humorvoll und auch mal selbstironisch. Die Effekte der Zaubertricks sind gut gemacht und die Fieslinge, die Horvath unterstützen, geben auch ab und zu Anlass zum Schmunzeln. Vor allem Drake Stone (Toby Kebbell), ein exzentrischer Magier, der sich von den Menschen als Entertainer feiern lässt, ist eher eine Witzfigur als wirklich furchteinflößend. Bis zum Schluss bleibt der Film spannend. Einziger Wermutstropfen ist das etwas zu kitschige Ende, bei dem ich dann doch mal mit den Augen rollen musste.

Disneys Fantasy Abenteuer in New York startet am 2. September 2010 in den deutschen Kinos und auf Moviepilot findet ihr wie immer weitere Kritiken und hier im Blog auch Trailer, Clips und weitere Infos.
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Machete - Heads Will Roll Trailer

Bei den Fünf Filmfreunden hab ich diesen, superbrutalen, splatter und schon Kopf und Köpfe ab Trailer von Machete gefunden. Echt gutes Material. Das CGI-Blut ist zwar teilweise ein wenig auffällig, aber sieht schon Klasse aus oder?
Und nicht vergessen auch noch den Bootleg Clip von der Comic Con und den richtigen Red Band Trailer reinzuziehen!
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Devil Erster Clip und Spoof Clip

Quelle: Facebook
Nach den ersten zwei TV-Spots zu Devil, der in zwei Wochen in Amerika startet findet ihr im Anschluss den aller ersten offiziellen Clip aus dem Horrorfilm der auf einer Story von M. Night Shyamalan basiert und von den beiden Dowdle Brothern umgesetzt wurde. Dazu auch noch der lustige Spoof/Verarsche mit M. Night Shyamalan selbst und zwei anderen auf einer Rolltreppe statt Fahrstuhl … (via Bloody-Disgusting)

(via NYMag)
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Wolfman Horrorblog DVD/Blu-ray Kritik zum Universal Remake

Quelle: Universal Pictures
Als Lawrence Talbot (Benicio del Toro) in sein altes Heimatdorf zurückkehrt, um den grausamen Tod seines Bruders aufzuklären, wird er auf die blutige Spur einer Bestie aufmerksam, die die abergläubischen Bewohner des Ortes zunächst den im Wald lagernden Zigeunern zuschreiben. Der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) zuliebe begibt sich Lawrence auf die Suche nach der Kreatur – bis er ihr selbst zum Opfer fällt und die Motive seines exzentrischen Vaters (Sir Anthony Hopkins) zu durchschauen beginnt...

Erlebt nun nach den Vampiren auch der Werwolf seine große Kino-Wiederauferstehung? Mit diesem Film ganz sicher nicht. Der Grund: Wolfman schafft es einfach nicht, originell zu sein. Zwar verwebt er recht gekonnt eine einigermaßen interessante Familiengeschichte, etwas Zeitgeschehen und so manche deftige Splatter-Szene mit dem Werwolf-Motiv. Trotzdem hat man aber das Gefühl, die hier erzählte Geschichte schon tausendmal (in besserer Form) miterlebt zu haben. Sicher liegt das zum Teil daran, dass Wolfman die Neuverfilmung des Klassikers Der Wolfsmensch von 1941 ist. Dummerweise haben beide Filme bis auf die Namen der Figuren so gut wie nichts gemeinsam. Das Argument zählt also nur bedingt.

Benicio del Toro und Sir Anthony Hopkins, Quelle: Universal Pictures
Andererseits muss man dem Film anrechnen, dass er sich viel Mühe gibt, das Bestmögliche aus seinem verbrauchten Stoff herauszuholen: Das Star-Ensemble um del Toro, Hopkins, Blunt und später Hugo Weaving bemüht sich, seine einfach gestrickten Figuren mit Leben zu füllen und Make-Up bzw. Kostüm des Werwolfs lehnen sich zwar an die des Originals an – wirken aber manchmal etwas lächerlich. Das Kostümdesign des mittlerweile fast 30 Jahre alten American Werewolf wirkt da um Längen überzeugender. Dafür sind die Effekte aus dem Computer solide, besonders die Verwandlung zum Wolf macht einen recht authentischen Eindruck. Denn wirklich auftrumpfen kann Wolfman tatsächlich nur bei seinen Schauwerten: Der düsteren Atmosphäre, den vielen an diverse Horrorklassiker erinnernden Einstellungen, den pompösen Kulissen im trüben England und eben jenen Computerzaubereien.

Vom technischen Standpunkt gibt es an der DVD übrigens nichts auszusetzen: Das Bild ist scharf und kontrastreich, der Raumklang genretypisch eher unauffällig, aber vor allem in den hektischeren Szenen durchaus vorhanden. Nur das Bonusmaterial der Scheibe wirkt im Vergleich zu dem der Blu-ray wie ein schlechter Scherz: Lediglich ein paar unveröffentlichte und erweiterte Szenen sind dabei, während die HD-Variante einen wesentlich größeren Einblick in Produktion und Mythos gibt. Wer die Wahl hat und darauf Wert legt, sollte also eher zu dieser greifen.

Urteil: 6/10

Letztlich ist Wolfman eine visuell beeindruckende, ansonsten aber relativ uninspirierte Neubearbeitung des Werwolf-Mythos, die sicherlich nicht schlecht, aber leider auch absolut nichts Besonderes ist. Falls der Film die Rückkehr einiger anderer Horror-Figuren der Universal Studios einläuten sollte: Das geht besser!

Wie immer auch hier noch mal der Hinweis, dass ihr weitere Kritiken und Meinungen immer auf Moviepilot finden könnt und auch, dass sich das Horrorblog natürlich freut, wenn ihr den Film über die im Text verteilten Amazon-Affiliate Links freut!

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