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Hobo With A Shotgun Da ist der Trailer!

Still aus dem Trailer mit Rutger Hauer
Jason Eiseners endlich zu einem Full Feature gewachsener Faux Trailer Hobo With A Shotgun ist ja schon seit einer Weile fertig. Jetzt hat uns der erste Trailer erreicht und ich kann euch jetzt schon versprechen das das relativ kleine Filmprojekt vom Kanadier mit alt-Kulstar Rutger Hauer in der Hauptrolle ein Erfolg werden wird. In Kanada kommt heute nämlich Machete in die Kinos und davor wird dieser nun folgende wirklich tolle, aber auch brutale (!) Trailer von Hobo With A Shotgun gezeigt!
Brian Downey und Regisseur Jason Eiseners, Quelle: Facebook
Die ganze Berichterstattung vom Projekt ist auch sozusagen Vorbildlich. In dem Blog zur Produktion oder hier im Blog kann man ein paar Lustige Clips anschauen und erfährt auch immer neues von Hinter den Kulissen vom Regisseur persönlich. Wer das Projekt unterstützen möchte und immer fein informiert sein möchte ist bestimmt auch gewillt Fan auf Facebook zu werden!
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Mini Making Of-Clips aus Harry Potter 7 auf Deutsch

Hermine Granger (Emma Watson), Quelle: Filmofilia
Auf Moviepilot hab’ ich gerade voller kindlichem Entzücken drei kleine, ca. 2 Minuten lange Clips aus dem vorletzten Harry Potter Teil Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - 1gefunden - die sind sogar auf Deutsch. Es gibt ein paar neue Szenen aus dem Film die noch nicht im Trailer zu sehen waren, zusammen mit ein paar Behind-The-Scenes Ausschnitten mit Greenbox und dem ganzen Kram den die Crew Rund um Regisseur David Yates so veranstalten. Kinostart ist übrigens nach wie vor der 18.11.2010.
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Duell der Magier Fantasyfilm Kritik zum Kinostart

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Walt Disney Pictures
In einer Frauenzeitschrift las ich vor kurzem, Duell der Magier wäre nur etwas für wahre Fans. Und zu diesen zähle ich mich nun wirklich nicht. Dennoch versuchte ich mein Vorurteil gegenüber lächerlichen Fantasyfilmen mit großen Hollywoodschauspielern, denen Blitze aus den Fingern schießen, zu überwinden. Nicolas Cage als Magier mit langen, fettigen Haaren und in ledernem Lodenmantel? Wenn’s sein muss …

Duell der Magier

Dave ist ein ganz normaler Junge, der in New York aufwächst. Bei einem Klassenausflug treibt ihn der Zufall in ein altes Haus voller musealer Gegenstände. Dass hier auch Balthazar Blake (Nicolas Cage), ein ehemaliger Schüler Merlins und Beschützer der Welt vor dem Zugriff des Bösen, lebt, ahnt er noch nicht. In Dave erkennt Balthazar jedoch seinen zukünftigen Zauberschüler, der laut der Prophezeiung seinem Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) endgültig das Handwerk legen soll. Doch Dave ist noch zu jung, um das zu verstehen. Es vergehen Jahre, bis er als Physikstudent (gespielt von Jay Baruchel) wieder die Wege Balthazars kreuzt und sich nach etlichen Versuchen, Wiederstand gegen sein Schicksal zu leisten, doch in die weisen Hände des Magiers gibt um die Kunst der Zauberei zu erlernen und schließlich in einem gewaltigen Showdown gegen die bösen Mächte anzutreten. Doch bis zu diesem Zeitpunkt gilt es noch ein paar Widrigkeiten, die ihnen Horvath beschert, zu überwinden – eine gute Übung für den unerfahrenen Zauberlehrling.

Eigentlich erwartete ich einen 111 Minuten langen Film mit an den Haaren herbei gezogenen Dialogen, Kampfszenen, die nur des Kampfes wegen stattfinden und schlechten Effekten. Stattdessen sah ich einen 111 Minuten kurzen Film, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und deshalb mit Charme und Witz überzeugt. Ich als Fantasy-Neuling fühlte mich unterhalten – und das ist die Hauptsache bei diesem Genre.

Der tapsige Physikstudent Dave erfüllt zunächst nicht alle Voraussetzungen für einen mutigen Helden. Der anfänglich schüchterne, tollpatschige Antiheld, der der Zauberei nicht viel abgewinnen kann, macht sich durch seine unscheinbare Art schnell beim Publikum beliebt, nicht zuletzt durch sein amüsantes Werbungsverhalten um eine hübsche Mitstudentin und ehemalige Klassenkameradin, in die er schon als 12Jähriger verknallt war. Die Liebe ist also auch mit von der Partie in diesem düsteren Disneyfilm, der dank seiner gut gemachten Effekte weder billig noch effektheischend um jeden Preis wirkt. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Kinospaß mit den jungen Zeussprössling Percy Jackson wurden hier die Effekte für sympathische und witzige Zaubertricks aufgewendet.

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Disney
So verwandelt sich ganz nebenbei das Zauberhandbuch durch simples Auffalten vom Miniformat zum dicken Wälzer. Und aus Balthazars schwerfälligem Oldtimer wird in einer Verfolgungsjagd mit dem Feind blitzschnell ein schnittiger Sportwagen. Hinter Spiegel kann man Dinge und Menschen verbannen und ein Chrom-Adler, der dekorativ am Chrysler-Building befestigt ist wird schnell zum lebendigen Transportmittel in hohen Lüften. Auch wenn man sich einige fiese Aktionen Horvaths, die den guten Balthazar und seinen Zögling aufhalten sollen, hätte sparen können (Warum kann sich der Zauberer Balthazar nicht durch einen einfachen Zaubertrick aus dem Treibsand befreien, in dem er droht zu versinken?)

Auch die Reminiszenz an Goethes Gedicht Der Zauberlehrling sollte nicht unerwähnt bleiben. So wie Mickey Mouse mit den tanzenden Besen und steigenden Wassermassen in einer Adaption des Werks zu kämpfen hatte, geschieht auch Dave dieses Malheur. Seine neu gewonnene Zauberkraft will der unerfahrene Lehrling zur Zeiteinsparung einsetzen und lässt die Wischmöppe für sich putzen. Damit bricht er nicht nur eine alte Zauberregel sondern setzt den Keller, in dem er immer übt, unter Wasser.

Urteil: 8/10

Deutsches Kinoplakat, Quelle: Disney
Fazit: Duell der Magier ist ein netter Film für die ganze Familie – unterhaltend, humorvoll und auch mal selbstironisch. Die Effekte der Zaubertricks sind gut gemacht und die Fieslinge, die Horvath unterstützen, geben auch ab und zu Anlass zum Schmunzeln. Vor allem Drake Stone (Toby Kebbell), ein exzentrischer Magier, der sich von den Menschen als Entertainer feiern lässt, ist eher eine Witzfigur als wirklich furchteinflößend. Bis zum Schluss bleibt der Film spannend. Einziger Wermutstropfen ist das etwas zu kitschige Ende, bei dem ich dann doch mal mit den Augen rollen musste.

Disneys Fantasy Abenteuer in New York startet am 2. September 2010 in den deutschen Kinos und auf Moviepilot findet ihr wie immer weitere Kritiken und hier im Blog auch Trailer, Clips und weitere Infos.
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Wolfman Horrorblog DVD/Blu-ray Kritik zum Universal Remake

Quelle: Universal Pictures
Als Lawrence Talbot (Benicio del Toro) in sein altes Heimatdorf zurückkehrt, um den grausamen Tod seines Bruders aufzuklären, wird er auf die blutige Spur einer Bestie aufmerksam, die die abergläubischen Bewohner des Ortes zunächst den im Wald lagernden Zigeunern zuschreiben. Der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) zuliebe begibt sich Lawrence auf die Suche nach der Kreatur – bis er ihr selbst zum Opfer fällt und die Motive seines exzentrischen Vaters (Sir Anthony Hopkins) zu durchschauen beginnt...

Erlebt nun nach den Vampiren auch der Werwolf seine große Kino-Wiederauferstehung? Mit diesem Film ganz sicher nicht. Der Grund: Wolfman schafft es einfach nicht, originell zu sein. Zwar verwebt er recht gekonnt eine einigermaßen interessante Familiengeschichte, etwas Zeitgeschehen und so manche deftige Splatter-Szene mit dem Werwolf-Motiv. Trotzdem hat man aber das Gefühl, die hier erzählte Geschichte schon tausendmal (in besserer Form) miterlebt zu haben. Sicher liegt das zum Teil daran, dass Wolfman die Neuverfilmung des Klassikers Der Wolfsmensch von 1941 ist. Dummerweise haben beide Filme bis auf die Namen der Figuren so gut wie nichts gemeinsam. Das Argument zählt also nur bedingt.

Benicio del Toro und Sir Anthony Hopkins, Quelle: Universal Pictures
Andererseits muss man dem Film anrechnen, dass er sich viel Mühe gibt, das Bestmögliche aus seinem verbrauchten Stoff herauszuholen: Das Star-Ensemble um del Toro, Hopkins, Blunt und später Hugo Weaving bemüht sich, seine einfach gestrickten Figuren mit Leben zu füllen und Make-Up bzw. Kostüm des Werwolfs lehnen sich zwar an die des Originals an – wirken aber manchmal etwas lächerlich. Das Kostümdesign des mittlerweile fast 30 Jahre alten American Werewolf wirkt da um Längen überzeugender. Dafür sind die Effekte aus dem Computer solide, besonders die Verwandlung zum Wolf macht einen recht authentischen Eindruck. Denn wirklich auftrumpfen kann Wolfman tatsächlich nur bei seinen Schauwerten: Der düsteren Atmosphäre, den vielen an diverse Horrorklassiker erinnernden Einstellungen, den pompösen Kulissen im trüben England und eben jenen Computerzaubereien.

Vom technischen Standpunkt gibt es an der DVD übrigens nichts auszusetzen: Das Bild ist scharf und kontrastreich, der Raumklang genretypisch eher unauffällig, aber vor allem in den hektischeren Szenen durchaus vorhanden. Nur das Bonusmaterial der Scheibe wirkt im Vergleich zu dem der Blu-ray wie ein schlechter Scherz: Lediglich ein paar unveröffentlichte und erweiterte Szenen sind dabei, während die HD-Variante einen wesentlich größeren Einblick in Produktion und Mythos gibt. Wer die Wahl hat und darauf Wert legt, sollte also eher zu dieser greifen.

Urteil: 6/10

Letztlich ist Wolfman eine visuell beeindruckende, ansonsten aber relativ uninspirierte Neubearbeitung des Werwolf-Mythos, die sicherlich nicht schlecht, aber leider auch absolut nichts Besonderes ist. Falls der Film die Rückkehr einiger anderer Horror-Figuren der Universal Studios einläuten sollte: Das geht besser!

Wie immer auch hier noch mal der Hinweis, dass ihr weitere Kritiken und Meinungen immer auf Moviepilot finden könnt und auch, dass sich das Horrorblog natürlich freut, wenn ihr den Film über die im Text verteilten Amazon-Affiliate Links freut!
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F - Terror in der Schule im Trailer

Von Johannes Roberts kommt der in-der-Schule Slasher mit dem einfachem Namen F in dem sich ein Lehrer und ein paar Schüler des Nachts gegen Kapuzen-Eindringlinge durchsetzen müssen. Der Film soll laut des britischen Regisseurs eine Mischung aus John Carpenters Assault – Anschlag bei Nacht und Eden Lake sein. Der erste Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack … (via QuietEarth)
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A Horrible Way to Die Cooles Poster und Trailer zum Thriller

Teaser Poster, Quelle: ShockTillYouDrop
Der Horror Thriller A Horrorible Way to Die sieht trotz seines geringen Budgets ganz cool aus. Zu schicken Bildern und Musik werden nach und nach alle Details der Geschichte offen gelegt.
Sarah (Amy Seimetz) beginnt ein neues Leben. Ihre letzte Beziehung endete mit einer Offenbarung die ihren letzter Freund Garrick (AJ Bowen) lebenslang ins Gefängnis schickte. Sarah hat keine andere Wahl, als ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und in einer kleinen Stadt mit einer neuen Identität ihren Neuanfang zu starten.
Leider ruht die Vergangenheit nicht, denn Garrick kann aus dem Gefängnis fliehen und ihren Aufenthaltsort ermitteln. Es folgt eine Jagd durchs ganze Land um sie zu finden und ihr scheinbar perfektes neues Leben zu zerstören.
Frei übersetzte Zusammenfassung
A. J. Bowen am Set, Quelle: AHWTD-Blog
Adam Wingard neuer Film läuft in diesem Jahr auf dem Torotonto International Film Festival und das erste Poster sieht auch ganz cool aus. Zum Überzeugen kann man sich jetzt auch noch den Trailer anschauen oder in dem offiziellen Blog der Produktion noch ein paar Behind-The-Scenes Bilder anschauen. Immerhin spielt der Ehemann aus The Signal A. J. Bowen den brutalen Ex-Freund Garrick.
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Resident Evil: Afterlife Alice landet auf dem Dach + noch zwei Clips

internationales Teaser Poster, Quelle: FilmBook.com
Der nun folgende Clip aus Resident Evil: Afterlife zeigt eine kurze Szene aus dem Horror/Actionfilm, der schon leicht im ersten Trailer angedeutet wurde. Alice (Milla Jovovich) muss mit einer kleinmotorigen Maschine auf dem Dach eines Hauses landen. Ein schwieriges Unterfangen … seht ob’s klappt.
[[UPDATE #1 Ich hab gerade noch einen Clip gefunden, der eine der übelsten Einlagen in einem Zombiefilm zeigt. Milla spielt Tarzan!]]
[[UPDATE #2 Noch ein Clip gefunden. Milla ist wirklich, wie ich schon vermutet hatte, mehrfach im Film! Doppelgängeralarm!]]
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The Experiment/Das Experiment 3 Clips aus dem US-Remake

Adrien Brody, Quelle: Fantasy Filmfest
In gut einem Monat erscheint das US-Remake The Experiment von Paul Scheuring (Prison Break) in den USA.
In Deutschland kann man das Remake von Das Experiment mit Adrien Brody und Forest Whitaker in den Hauptrollen im Originalton noch auf dem Fantasy Filmfest anschauen. Ein regulärer Release im Kino steht noch in den Sternen. Wahrscheinlich kommt The Experiment in Deutschland auch Ende des Jahres eher auf DVD raus..
Im Anschluss gibt’s hier drei neue Clips aus dem Psycho Thriller mit Adrien Brody und Forest Whitaker (mit cooler Frisur).
The Experiment US-Film Plakat
Bei dem berühmt-berüchtigten Stanford-Prison-Experiment wurden in den 70er-Jahren zwei Dutzend Studenten willkürlich in zwei Gruppen, Wärter und Gefängnisinsassen, eingeteilt und im Keller einer Uni isoliert. Als gezielte Provokationen eine Spirale von Sadismus und Gewalt in Gang setzten und die Versuchsanordnung außer Kontrolle geriet, musste die psychologische Studie damals verfrüht abgebrochen werden. Dieser gut dokumentierte Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele ist so plausibel wie faszinierend. Warum ticken wir bloß so berechenbar billig? Warum produziert Macht anscheinend zwingend Monster? Und warum bringen Unterdrückung und der Anreiz einer Belohnung (eine Geldprämie winkte erst nach erfolgreichem Abschluss des Versuchs) plötzlich Märtyrer hervor? Wie schon Oliver Hirschbiegels Verfilmung vor knapp zehn Jahren basiert auch das amerikanische Remake auf der Romanvorlage Black Box. Paul Scheurings Adaption schickt Forest Whitaker als übereifrigen Wärter, der jegliche Moral verliert, und Adrien Brody als unangepassten Häftling in den Kampf um Autorität respektive nacktes Überleben. Dabei konzentriert sich der Regisseur im Gegensatz zur deutschen Produktion stärker auf die Action und die animalischen Aspekte des Plots.
Zusammenfassung vom Fantasy Filmfest
(via DreadCentral)
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Black Death Deutsches Plakat und Trailer

Black Death Poster, Quelle: Central Film Verleih GmbH
Der britische Regisseur und Autor Christopher Smith traut sich nach Triangle, Severance und Creep mit Black Death das erste mal an eine Geschichte die nicht in der Gegenwart spielt, sondern im Mittelalter.
Die Dreharbeiten mit Hauptdarsteller Sean Bean fanden zum Großteil in Deutschland statt. Unter anderem auf dem Schlossen Blankenburg im Harz und in auf den Burgen in Querfurt und Arnstein und natürlich im tollen deutschen Wald.
Wer die Gelegenheit hat und noch Karten bekommt kann den Film in der englischen Originalfassung heute Abend um 20:15 in Berlin auf dem Fantasy Filmfest schauen. Pluspunkt: Der Regisseur wird auch anwesend sein und vielleicht auch was zum Film sagen. Leider hab’ ich die Pressevorführung verpasst und kann euch leider noch nicht sagen wie der Film ist, aber immerhin sind die anderen Filme von Smith ja gar nicht so schlecht.
Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen Kontinent. Während der Schwarze Tod Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric (Sean Bean ) dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund (Eddie Redmayne), der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva (Carice van Houten)? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis...
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Cormac McCarthys The Road - der deutsche Trailer veröffentlicht!

Vater und Sohn, Quelle: Senator Film Verleih GmbH
Nach fast einem Jahr Wartezeit kommt demnächst auch in Deutschland die grandiose Verfilmung von Cormac McCarthys endzeitlichen Vater-Sohne Romans The Road (Die Straße) in die Kinos.
Endzeitpanorama, Quelle: Senator Film Verleih GmbH
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Ein Vater (Viggo Mortensen) zieht mit seinem Sohn (Kodi Smith-McPhee) durch ein zerstörtes Amerika, die verzweifelte Mutter (Charlize Theron) hat die Hoffnung bereits verloren. Nur mit ihren Kleidern am Leib und ihrem Wunsch nach ein besseres Leben wandern die beiden durch ein Land, in dem sich nichts mehr bewegt und die Sonne von Asche verdeckt ist – ohne zu wissen, was sie an der Küste erwartet. Angst, Furcht und Verzweiflung dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Was ihnen bleibt, ist ihre bedingungslose Zuneigung und der Wille, ihre Menschlichkeit nicht aufzugeben. Inmitten dieser Welt aus Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten.
Inhaltsangabe von Central Film Verleih GmbH
Ich habe mittlerweile das Buch gelesen und auch schon den englischen Film gesehen und bin schlichtweg begeistert. Die Stimmung in dem Buch wird im Film eins zu eins umgesetzt und erdrückt einen förmlich! Ein absolutes Muss! Kinostart: 07.10.2010.
Weitere Clips, englische Trailer und Bilder findet ihr natürlich hier im Blog. Ich berichte schon seit über einem Jahr über den Film.

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