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Gefunden Let Me In Ein erster Clip!

Quelle: Facebook
Matt Reeves Let Me In wurde gerade von der amerikanischen MPAA mit einem R-Rating belegt. In dem nun gefundendenen Clip des US-Remakes des schwedischen Films und Buchs Let the Right One In/So finster die Nacht sieht man wie sich der Alt-Vampir, welcher von Richard Jenkins gespielt wird an seine Opfer ranmacht. Irgendwie scheint er sich in einem Plastiksack im Auto zu verstecken und dann zuzuschlagen. Der Clip hat eine echt coole Atmosphäre!
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Hobo With A Shotgun Da ist der Trailer!

Still aus dem Trailer mit Rutger Hauer
Jason Eiseners endlich zu einem Full Feature gewachsener Faux Trailer Hobo With A Shotgun ist ja schon seit einer Weile fertig. Jetzt hat uns der erste Trailer erreicht und ich kann euch jetzt schon versprechen das das relativ kleine Filmprojekt vom Kanadier mit alt-Kulstar Rutger Hauer in der Hauptrolle ein Erfolg werden wird. In Kanada kommt heute nämlich Machete in die Kinos und davor wird dieser nun folgende wirklich tolle, aber auch brutale (!) Trailer von Hobo With A Shotgun gezeigt!
Brian Downey und Regisseur Jason Eiseners, Quelle: Facebook
Die ganze Berichterstattung vom Projekt ist auch sozusagen Vorbildlich. In dem Blog zur Produktion oder hier im Blog kann man ein paar Lustige Clips anschauen und erfährt auch immer neues von Hinter den Kulissen vom Regisseur persönlich. Wer das Projekt unterstützen möchte und immer fein informiert sein möchte ist bestimmt auch gewillt Fan auf Facebook zu werden!
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Monsters Stylisches alternatives Plakat

Quelle: Vulture
Gerade hab ich auf Facebook den Hinweis auf das offizielle Plakat von Gareth Edwards Monsters das bei Vulture veröffentlicht wurde. Am 24. September kommt der Film über iTunes und andere VOD Platformen in den USA raus. Deutsche Reviews gibt’s zum Beispiel bei Edieh oder im Flinkwerk Blog.
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Let Me In Französisches Poster

Auf Dreadcentral ist ein erstes Teaser Poster von Let Me In aus Frankreich mit Chloë Moretz (Kick-Ass) mit blutigen Lippen drauf zu sehen. Es ist auch nicht mehr so lange hin, bis der Film der irgendwo zwischen Horror, Drama und Thriller einzustufen ist, auf dem Toronto International Film Festival Premiere feiert.
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Duell der Magier Fantasyfilm Kritik zum Kinostart

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Walt Disney Pictures
In einer Frauenzeitschrift las ich vor kurzem, Duell der Magier wäre nur etwas für wahre Fans. Und zu diesen zähle ich mich nun wirklich nicht. Dennoch versuchte ich mein Vorurteil gegenüber lächerlichen Fantasyfilmen mit großen Hollywoodschauspielern, denen Blitze aus den Fingern schießen, zu überwinden. Nicolas Cage als Magier mit langen, fettigen Haaren und in ledernem Lodenmantel? Wenn’s sein muss …

Duell der Magier

Dave ist ein ganz normaler Junge, der in New York aufwächst. Bei einem Klassenausflug treibt ihn der Zufall in ein altes Haus voller musealer Gegenstände. Dass hier auch Balthazar Blake (Nicolas Cage), ein ehemaliger Schüler Merlins und Beschützer der Welt vor dem Zugriff des Bösen, lebt, ahnt er noch nicht. In Dave erkennt Balthazar jedoch seinen zukünftigen Zauberschüler, der laut der Prophezeiung seinem Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) endgültig das Handwerk legen soll. Doch Dave ist noch zu jung, um das zu verstehen. Es vergehen Jahre, bis er als Physikstudent (gespielt von Jay Baruchel) wieder die Wege Balthazars kreuzt und sich nach etlichen Versuchen, Wiederstand gegen sein Schicksal zu leisten, doch in die weisen Hände des Magiers gibt um die Kunst der Zauberei zu erlernen und schließlich in einem gewaltigen Showdown gegen die bösen Mächte anzutreten. Doch bis zu diesem Zeitpunkt gilt es noch ein paar Widrigkeiten, die ihnen Horvath beschert, zu überwinden – eine gute Übung für den unerfahrenen Zauberlehrling.

Eigentlich erwartete ich einen 111 Minuten langen Film mit an den Haaren herbei gezogenen Dialogen, Kampfszenen, die nur des Kampfes wegen stattfinden und schlechten Effekten. Stattdessen sah ich einen 111 Minuten kurzen Film, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und deshalb mit Charme und Witz überzeugt. Ich als Fantasy-Neuling fühlte mich unterhalten – und das ist die Hauptsache bei diesem Genre.

Der tapsige Physikstudent Dave erfüllt zunächst nicht alle Voraussetzungen für einen mutigen Helden. Der anfänglich schüchterne, tollpatschige Antiheld, der der Zauberei nicht viel abgewinnen kann, macht sich durch seine unscheinbare Art schnell beim Publikum beliebt, nicht zuletzt durch sein amüsantes Werbungsverhalten um eine hübsche Mitstudentin und ehemalige Klassenkameradin, in die er schon als 12Jähriger verknallt war. Die Liebe ist also auch mit von der Partie in diesem düsteren Disneyfilm, der dank seiner gut gemachten Effekte weder billig noch effektheischend um jeden Preis wirkt. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Kinospaß mit den jungen Zeussprössling Percy Jackson wurden hier die Effekte für sympathische und witzige Zaubertricks aufgewendet.

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Disney
So verwandelt sich ganz nebenbei das Zauberhandbuch durch simples Auffalten vom Miniformat zum dicken Wälzer. Und aus Balthazars schwerfälligem Oldtimer wird in einer Verfolgungsjagd mit dem Feind blitzschnell ein schnittiger Sportwagen. Hinter Spiegel kann man Dinge und Menschen verbannen und ein Chrom-Adler, der dekorativ am Chrysler-Building befestigt ist wird schnell zum lebendigen Transportmittel in hohen Lüften. Auch wenn man sich einige fiese Aktionen Horvaths, die den guten Balthazar und seinen Zögling aufhalten sollen, hätte sparen können (Warum kann sich der Zauberer Balthazar nicht durch einen einfachen Zaubertrick aus dem Treibsand befreien, in dem er droht zu versinken?)

Auch die Reminiszenz an Goethes Gedicht Der Zauberlehrling sollte nicht unerwähnt bleiben. So wie Mickey Mouse mit den tanzenden Besen und steigenden Wassermassen in einer Adaption des Werks zu kämpfen hatte, geschieht auch Dave dieses Malheur. Seine neu gewonnene Zauberkraft will der unerfahrene Lehrling zur Zeiteinsparung einsetzen und lässt die Wischmöppe für sich putzen. Damit bricht er nicht nur eine alte Zauberregel sondern setzt den Keller, in dem er immer übt, unter Wasser.

Urteil: 8/10

Deutsches Kinoplakat, Quelle: Disney
Fazit: Duell der Magier ist ein netter Film für die ganze Familie – unterhaltend, humorvoll und auch mal selbstironisch. Die Effekte der Zaubertricks sind gut gemacht und die Fieslinge, die Horvath unterstützen, geben auch ab und zu Anlass zum Schmunzeln. Vor allem Drake Stone (Toby Kebbell), ein exzentrischer Magier, der sich von den Menschen als Entertainer feiern lässt, ist eher eine Witzfigur als wirklich furchteinflößend. Bis zum Schluss bleibt der Film spannend. Einziger Wermutstropfen ist das etwas zu kitschige Ende, bei dem ich dann doch mal mit den Augen rollen musste.

Disneys Fantasy Abenteuer in New York startet am 2. September 2010 in den deutschen Kinos und auf Moviepilot findet ihr wie immer weitere Kritiken und hier im Blog auch Trailer, Clips und weitere Infos.
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Wolfman Horrorblog DVD/Blu-ray Kritik zum Universal Remake

Quelle: Universal Pictures
Als Lawrence Talbot (Benicio del Toro) in sein altes Heimatdorf zurückkehrt, um den grausamen Tod seines Bruders aufzuklären, wird er auf die blutige Spur einer Bestie aufmerksam, die die abergläubischen Bewohner des Ortes zunächst den im Wald lagernden Zigeunern zuschreiben. Der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) zuliebe begibt sich Lawrence auf die Suche nach der Kreatur – bis er ihr selbst zum Opfer fällt und die Motive seines exzentrischen Vaters (Sir Anthony Hopkins) zu durchschauen beginnt...

Erlebt nun nach den Vampiren auch der Werwolf seine große Kino-Wiederauferstehung? Mit diesem Film ganz sicher nicht. Der Grund: Wolfman schafft es einfach nicht, originell zu sein. Zwar verwebt er recht gekonnt eine einigermaßen interessante Familiengeschichte, etwas Zeitgeschehen und so manche deftige Splatter-Szene mit dem Werwolf-Motiv. Trotzdem hat man aber das Gefühl, die hier erzählte Geschichte schon tausendmal (in besserer Form) miterlebt zu haben. Sicher liegt das zum Teil daran, dass Wolfman die Neuverfilmung des Klassikers Der Wolfsmensch von 1941 ist. Dummerweise haben beide Filme bis auf die Namen der Figuren so gut wie nichts gemeinsam. Das Argument zählt also nur bedingt.

Benicio del Toro und Sir Anthony Hopkins, Quelle: Universal Pictures
Andererseits muss man dem Film anrechnen, dass er sich viel Mühe gibt, das Bestmögliche aus seinem verbrauchten Stoff herauszuholen: Das Star-Ensemble um del Toro, Hopkins, Blunt und später Hugo Weaving bemüht sich, seine einfach gestrickten Figuren mit Leben zu füllen und Make-Up bzw. Kostüm des Werwolfs lehnen sich zwar an die des Originals an – wirken aber manchmal etwas lächerlich. Das Kostümdesign des mittlerweile fast 30 Jahre alten American Werewolf wirkt da um Längen überzeugender. Dafür sind die Effekte aus dem Computer solide, besonders die Verwandlung zum Wolf macht einen recht authentischen Eindruck. Denn wirklich auftrumpfen kann Wolfman tatsächlich nur bei seinen Schauwerten: Der düsteren Atmosphäre, den vielen an diverse Horrorklassiker erinnernden Einstellungen, den pompösen Kulissen im trüben England und eben jenen Computerzaubereien.

Vom technischen Standpunkt gibt es an der DVD übrigens nichts auszusetzen: Das Bild ist scharf und kontrastreich, der Raumklang genretypisch eher unauffällig, aber vor allem in den hektischeren Szenen durchaus vorhanden. Nur das Bonusmaterial der Scheibe wirkt im Vergleich zu dem der Blu-ray wie ein schlechter Scherz: Lediglich ein paar unveröffentlichte und erweiterte Szenen sind dabei, während die HD-Variante einen wesentlich größeren Einblick in Produktion und Mythos gibt. Wer die Wahl hat und darauf Wert legt, sollte also eher zu dieser greifen.

Urteil: 6/10

Letztlich ist Wolfman eine visuell beeindruckende, ansonsten aber relativ uninspirierte Neubearbeitung des Werwolf-Mythos, die sicherlich nicht schlecht, aber leider auch absolut nichts Besonderes ist. Falls der Film die Rückkehr einiger anderer Horror-Figuren der Universal Studios einläuten sollte: Das geht besser!

Wie immer auch hier noch mal der Hinweis, dass ihr weitere Kritiken und Meinungen immer auf Moviepilot finden könnt und auch, dass sich das Horrorblog natürlich freut, wenn ihr den Film über die im Text verteilten Amazon-Affiliate Links freut!
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A Horrible Way to Die Cooles Poster und Trailer zum Thriller

Teaser Poster, Quelle: ShockTillYouDrop
Der Horror Thriller A Horrorible Way to Die sieht trotz seines geringen Budgets ganz cool aus. Zu schicken Bildern und Musik werden nach und nach alle Details der Geschichte offen gelegt.
Sarah (Amy Seimetz) beginnt ein neues Leben. Ihre letzte Beziehung endete mit einer Offenbarung die ihren letzter Freund Garrick (AJ Bowen) lebenslang ins Gefängnis schickte. Sarah hat keine andere Wahl, als ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und in einer kleinen Stadt mit einer neuen Identität ihren Neuanfang zu starten.
Leider ruht die Vergangenheit nicht, denn Garrick kann aus dem Gefängnis fliehen und ihren Aufenthaltsort ermitteln. Es folgt eine Jagd durchs ganze Land um sie zu finden und ihr scheinbar perfektes neues Leben zu zerstören.
Frei übersetzte Zusammenfassung
A. J. Bowen am Set, Quelle: AHWTD-Blog
Adam Wingard neuer Film läuft in diesem Jahr auf dem Torotonto International Film Festival und das erste Poster sieht auch ganz cool aus. Zum Überzeugen kann man sich jetzt auch noch den Trailer anschauen oder in dem offiziellen Blog der Produktion noch ein paar Behind-The-Scenes Bilder anschauen. Immerhin spielt der Ehemann aus The Signal A. J. Bowen den brutalen Ex-Freund Garrick.
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Resident Evil: Afterlife Der Executioner gegen Claire

Residen Evil: Afterlife-Wallpaper, Quelle: Filmofilia
Meine Meinung zum neuen Resident Evil-Film Resident Evil: Afterlife wird immer schlechter. Der neue Clip in dem Claire Redfield (Ali Larter) gegen einen sog. Executioner (der Typ mit Kartoffelsack auf dem Kopf und der Riesen-Axt) kämpt ist wieder so irre in slow Motion. Ohne hämmernde, spannende Musik. Ist der Sound irgendwie noch nicht fertig? Ich hab’ die leise Ahnung das man doch im Kino sitzt und keine Slow Motion mehr Ertragen kann - selbst wenn sie in REAL-3D ist!
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The Book of Eli - Die Hughes Brothers bringen Denzal Washington in die Endzeit

Denzal Washington, Quelle: Universal Pictures
Ein letzter großer Krieg hat die Welt in eine karge, trostlose Wüste verwandelt, Wasserknappheit und Plünderungen bestimmen den Alltag der wenigen Überlebenden. Einen von ihnen: der mysteriöse Einzelgänger Eli (Denzel Washington), seit dreißig Jahren stetig auf dem Weg Richtung Westen und sich durch jede Misslichkeit dieser neuen Welt kämpfend. Als er den Handlangern des fanatischen Carnegie (Gary Oldman) in die Hände fällt, kommt es zum Zwist: Es geht um ein Buch, das sich in Elis Gepäck befindet und das beide aus ganz unterschiedlichen Beweggründen für sich haben wollen …

Lange Zeit ist The Book of Eli vor allem One-Man-Show eines großartigen Denzel Washington, der wie geschaffen für die Rolle des stoischen, entschlossenen Outlaws scheint. Ähnlich bei seinem Gegenspieler: Oldman ist die Idealbesetzung für die Rolle des exzentrischen Bösewichts, den er auch hier souverän verkörpert.

Endzeit, Quelle: Universal Pictures
Der heimliche Star des postapokalyptischen Roadmovies sticht einem jedoch bereits in den ersten Sekunden in die Augen: Es sind die unterkühlten, kontrastreichen Bilder der verlassenen, manchmal wie gemalt wirkenden Landschaften, die den Grundton für Elis Abenteuer vorgeben. Dieses verläuft während des Großteils des Films relativ vorhersehbar und bedient sich hier und da unter anderem an Motiven aus dem Western-Genre, dem Sci-Fi-Klassiker Tank Girl und der düsteren Dystopie Children of Men. Lediglich gegen Ende erhöhen ein paar unerwartete Wendungen die Spannung, bevor das Ganze in einem Finale mündet, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Bei dieser könnte dann vielleicht auf die manchmal etwas überhand nehmenden Christentum-Bezüge und Bibelzitate verzichtet werden, die mit zunehmender Filmdauer immer aufdringlicher werden. Wie wäre es stattdessen mit einer Vertiefung der leider nur angedeuteten gesellschaftskritischen Gedanken oder den genauen Hintergründen der Katastrophe, die die Welt aus The Book of Eli zu dem gemacht hat, was sie ist?

Urteil: 7/10

Die umfangreichen Extras der DVD bieten aber dennoch genug Zusatzmaterial, um den potentiellen Fan bei Laune zu halten. Unter anderem gibt es die obligatorischen Blicke hinter die Kulissen, Details zu den Hauptmotiven der Handlung und animierte Kurzfilme zu den Charakteren des Films. Ähnlich überzeugen können auch die gut abgemischte Dolby Digital-Tonspur sowie das knackescharfe Bild des Silberlings.

Insgesamt ist The Book of Eli ein Film, der weniger von seiner Geschichte, als vielmehr von seiner fantastischen Optik und den spannend inszenierten Kampfchoreographien seines überzeugenden Hauptdarstellers lebt. Das tut der Sache aber keinen Abbruch: Der Film ist definitiv sehenswert!

The Book of Eli ist ab heute überall auf DVD zu kaufen. Wer das Horrorblog unterstützen möchte kann sich an den Amazon Affiliate Links bedienen: The Book of Eli (DVD) und Blu-ray

Randwissen

Wer Fan von Endzeit-Thematisierten Filmen ist und sich dabei auch schon an Filme gewagt hat die vor 1980 gedreht wurden, kennt vielleicht auch A Boy and His Dog. Don Johnson spielt einen jungen Mann spielt der mit seinem Hund redet und durch die zerstörte Welt von 2024 läuft auf der Suche nach Mädchen. In The Book of Eli hängt ein Poster vom Film an der Wand - Wahrscheinlich eine Art Huldigung von den Hughes Brothers and den Film von L.Q. Jones.

Auf Moviepilot findet ihr noch weitere Profi und Zuschauermeinungen zu The Book of Eli und hier auch gleich noch den Trailer:
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The Experiment/Das Experiment 3 Clips aus dem US-Remake

Adrien Brody, Quelle: Fantasy Filmfest
In gut einem Monat erscheint das US-Remake The Experiment von Paul Scheuring (Prison Break) in den USA.
In Deutschland kann man das Remake von Das Experiment mit Adrien Brody und Forest Whitaker in den Hauptrollen im Originalton noch auf dem Fantasy Filmfest anschauen. Ein regulärer Release im Kino steht noch in den Sternen. Wahrscheinlich kommt The Experiment in Deutschland auch Ende des Jahres eher auf DVD raus..
Im Anschluss gibt’s hier drei neue Clips aus dem Psycho Thriller mit Adrien Brody und Forest Whitaker (mit cooler Frisur).
The Experiment US-Film Plakat
Bei dem berühmt-berüchtigten Stanford-Prison-Experiment wurden in den 70er-Jahren zwei Dutzend Studenten willkürlich in zwei Gruppen, Wärter und Gefängnisinsassen, eingeteilt und im Keller einer Uni isoliert. Als gezielte Provokationen eine Spirale von Sadismus und Gewalt in Gang setzten und die Versuchsanordnung außer Kontrolle geriet, musste die psychologische Studie damals verfrüht abgebrochen werden. Dieser gut dokumentierte Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele ist so plausibel wie faszinierend. Warum ticken wir bloß so berechenbar billig? Warum produziert Macht anscheinend zwingend Monster? Und warum bringen Unterdrückung und der Anreiz einer Belohnung (eine Geldprämie winkte erst nach erfolgreichem Abschluss des Versuchs) plötzlich Märtyrer hervor? Wie schon Oliver Hirschbiegels Verfilmung vor knapp zehn Jahren basiert auch das amerikanische Remake auf der Romanvorlage Black Box. Paul Scheurings Adaption schickt Forest Whitaker als übereifrigen Wärter, der jegliche Moral verliert, und Adrien Brody als unangepassten Häftling in den Kampf um Autorität respektive nacktes Überleben. Dabei konzentriert sich der Regisseur im Gegensatz zur deutschen Produktion stärker auf die Action und die animalischen Aspekte des Plots.
Zusammenfassung vom Fantasy Filmfest
(via DreadCentral)

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