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The Crazies Remake Horrorblog Kritik

Schuldirektor Ben Sandborn (Larry Cedar), Quelle: Kinowelt
Gestern Nachmittag hatte ich die Ehre und konnte an einer der wenigen Pressevorführungen von The Crazies teilnehmen zu der mich Kinowelt eingeladen hat. In dem wirklich sehr netten kleinem Kino konnte man den Film voll geniessen und ich hoffe ich kann euch mit der kleinen Kritik die ich geschrieben hab eine Freude machen. Viel Spass beim Lesen!

The Crazies

Die Menschen in der verschlafenen Farmer-Stadt Ogden Marsh in Iowa haben sich mit Trixie infiziert, einer biologischen Waffe, die versehentlich in ihr Grundwasser gelangt ist. Wer früher noch ein liebender Vater war, zündet im nächsten Moment sein eigenes Haus an, samt Frau und Kind, die er im Wandschrank eingeschlossen hat, oder fährt im Nachthemd, singend die verlassene Hauptstraße entlang.

Man nur erahnen welche Folgen von der Regierung befürchtet werden, denn es werden alle Kommunikationswege aus und nach Ogden Marsh lahm gelegt und die Bevölkerung von Soldaten mit Gasmasken auf dem Sportplatz zusammen getrieben. Infizierte werden durch eine einfache Prüfung der Körpertemperatur erkannt und getrennt von den anderen auf Baren geschnallt festgesetzt. Das geht so weit, das sogar eine Schwangere mit erhöhter Temperatur die sonst kerngesund mit 12 anderen, latent gefährlichen und Irren Menschen in einem Raum liegen muss. Es wird verrückt gekichert während der Schuldirektor mit Blut bespränkeltem Hemd den Raum betritt und eine blutige Mistgabel mitschleift.

Die ganze Gang, Quelle: Kinowelt
Der Sheriff David Dutten (Timothy Olyphant), seine Frau Judy (Radha Mitchell), sein Deputy (Joe Anderson) und die Krankenschwester Becca (Danielle Panabaker) bleiben wie durch ein Wunder verschont und versuchen dem Virus und dem Militär, das wie gewohnt erst schießt und dann fragt, zu entkommen. Dabei wechseln sich Infizierte und Soldaten mit diversen Schockmomenten ab. Man kommt ein wenig ins Grübeln, ob es wirklich nötig ist, Zivilisten so zu behandeln. Der einzige Unterschied zwischen den Soldaten und den verwirrten, mordenden Trixie-Infizierten ist, dass die Infizierten unzurechnungsfähig sind und nicht mehr wissen, was sie tun. Leider klappt die Eindämmung des Virus nicht so ganz wie erhofft und das Militär greift zur Ultima Ratio - dem äussersten Mittel …

Auch wenn man sich an der einen oder anderen Stelle noch einen Schockmoment mehr gewünscht hätte, überzeugt das Remake. Die Wendungen in der Story machen Sinn und überzeugen, die Geschichte ist gut in Szene gesetzt, die Spezialeffekte (u.a. von Almost Human) sind richtig toll - vor allem am Ende! Regisseur Breck Eisner versteht es, wie der Altmeister George A. Romero, den Zuschauer zu fesseln und nicht in Ruhe zu lassen, vielleicht hat ihn Mr. Romero beim Dreh ja ein Paar Tipps gegeben, immerhin ist er ausführender Produzent gewesen.

Urteil/Fazit: 7/10

Das The Crazies-Remake von Breck Eisner startet in ganz Deutschland am 27.05.2010 in den Kinos und wird von mir empfohlen! Das Original von 1973 hab’ ich leider noch nicht gesehen, fürchte aber, dass es gegen das Remake verlieren würde - trotz Retro-Charme.

Bei Moviepilot könnt ihr euch noch eine zweite, dritte, oder vierte Meinung zum Horror Remake The Crazies einholen.

Nachtrag

Es sind auch sehr die zahlreichen, viralen Websiten zu empfehlen: Ogden Marsh Sheriff Department, DP Chemicals, Save Ogden Marsh, Ogden Marsh Chamber of Commerce, Take Part Chemical Security und The Truth About Trixie. Den Trailer und zahlreiche Clips findet ihr ja hier im Blog.
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The Crazies noch ein Clip und ein paar Bilder

Grüne Männer, Quelle: BD
Zu The Crazies ist eigentlich schon gestern ein neuer Clip aufgetaucht. Dieser war aber bei Hulu gehostet und man konnte ihn noch nicht aus Deutschland anschauen. Gerade ist er auch bei BD erschienen und schon ist er hier im Blog …
Weiter Bilder aus The Crazies gibt’s auch auf der Facebook Fan Page und hier ist auch schon der kurze Clip:
(via Bloody-Disgusting)
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Ein paar Bilder aus Alitude

In der Galerie bei Bloody-Disgusting sind 6 neue Bilder aus Altitude zu sehen. Leider sieht man dort immer noch kein richtiges Bild von dem gigantischen Monster das den Jugendlichen und ihrem Flugzeug so zu schaffen macht. In dem Trailer der im November erschienen ist sieht man allerdings schon die großen Tentakel. Ein Kino- oder DVD-Termin ist auch noch nicht bekannt, also heisst es weiterhin abwarten …
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The Crazies ein Clip und drei Bilder

Bei Hitfix sind 3 Bilder aus The Crazies zu sehen und bei Fandango gibt es noch einen Clip in dem die beiden Sheriffs mit einem kleinen Bot auf den Fluss bei der Ortschaft, rausfahren und ratet mal was sie in dem Wasser finden … The Crazies Clip bei Fandango.
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Day of the Triffids 3 erste Clips

Auf den Seiten von BBC One sind drei erste Clips zur zweiteiligen TV-Serie Day of the Triffids veröffentlich worden. Das erneute Remake des Buches Die Triffids von 1951 kommt zu Weihnachten im britischen Fernsehen. Auf den Feature-Seiten von BBC One kann man sich auch noch ein paar Interviews zur Serie anschauen.

Nach dem Klick seht ihr die ersten drei Clips…
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Avatar 10-Minütiges Making-Of

Na'vi in Avatar im Angriff, Quelle: Filmofilia
Mimik-Erkennung, Quelle: Filmofilia
Zu James Camerons bunten, großen computer-animierten Abenteuer-Sci-Fi Film Avatar - Aufbruch nach Pandora gabs bei FOX wohl ein kleines Making-Of-zu sehen.

Vielle kennen vielleicht noch den Gollom aus den Herr der Ringe Filmen, dessen Bewegungen und Mimik von dem Schauspieler Andy Serkes stammen. Genau die selbe Technik wurde in Avatar auf so gut wie alle Lebewesen angewandt und so ist es doch beeindruckend zu sehen wie die Schauspieler - quasi im Nichts - ihre Rolle spielen.

Am besten ist die Stelle an der James Cameron persönlich den Flugsaurier wie ein Spielzeugflugzeug rumfliegen lässt und das dann so auch im Film ist … natürlich!

Avatar startet am 17. Dezember 2009 in den Kinos und ich denke ich werde ihn mir trotz Bedenken ansehen! Mehr Bilder, Infos und Trailer gibt’s hier im Horror Film Blog.
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Crash’n’Kitsch im Jahr 2012 – Der neue Emmerich-Mega-Blockbustblaster

John Cusack, Quelle: Sony Pictures
Heute gibt es die zweite Gastkritik im Horrorblog. Geschrieben hat sie Sarah, die auch ein eigenes Blog betreibt, in dem sie über dies und das bloggt: Lotterliebe.

Ein bisschen wacklige Füße hat man schon, wenn man nach 158 Minuten Drama, Spannung und Zerstörung wieder den Boden der Tatsachen betritt. Und endlich kann man aufatmen, denn hier ist alles noch heil. Der Fernsehturm steht noch, der Boden weist keinerlei Risse auf, nur die Menschenmasse, die sich vor dem Kino angesammelt hat, macht mich dann doch etwas nervös. Ist was passiert? Ja, die 20 Uhr Vorstellung beginnt doch gleich. Die Nächsten also, die die Welt untergehen sehen wollen.

Quelle: Sony Pictures
Im aktuellen Streifen von Hollywoods Lieblingsdeutschem und Blockbuster-Regisseur Roland Emmerich muss man auch gar nicht lange warten, bis der Weltuntergang startet. Umso mehr Weltuntergang bekommt man dann auch. Es geht kaputt was nur kaputt gehen kann. Bis auf unsere Helden. Die entgehen jeder Gefahr, rauschen durch einstürzende Neubauten, nehmen rechtzeitig Reißaus vor Feuerbällen und fahren mit einem Bentley aus einem fliegenden Flugzeug, wohlgemerkt dem größten Flugzeug der Welt (besonders schwer zu fliegen). Die Geschichte hinter diesen packenden Ereignissen ist schnell erzählt: 2009 sehen Wissenschaftler den Weltuntergang kommen, ein amerikanischer Familienvater, geschieden, 2 Kinder, erfährt drei Jahre später von einem vermeintlich Verrückten, dass die Welt untergehen wird und dass die Regierung Schiffe gebaut hat. Der Vater tut alles um seine Familie in Sicherheit, sprich zu diesen Schiffen zu bringen, die eigentlich nur millionenschweren Ölscheichen, russischen Oligarchen und Staatsoberhäuptern vorbehalten sind.

Alles geht den Bach runter…, Quelle: Sony Pictures
Nach 20 Minuten Vorgeplänkel, in denen der charismatische, junge und aufstrebende Wissenschaftler Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) seinen indischen Freund und Kollegen Dr. Satnam Tsurutani besucht und von ihm erfährt, dass die Erdkruste gefährlich heiß ist und bald alles kaputt gehen wird, beginnt die eigentliche Geschichte. Die Geschichte eines schlechten Vaters, der seine Kinder zu spät zum Campen im Yellowstone Nationalpark abholt, dort mit ihnen abgesperrtes Gebiet betritt und sieht, dass der schöne See, nur noch eine dampfende Pfütze ist. Denn da, wo früher eine Idylle für Bären und Camper war, ist jetzt einer der gefährdeten Orte, der zuerst durch die erhitzte Erdkruste in die Luft gehen wird.

Relativ bald kommt dann schon die Szene, die wir alle aus dem Trailer kennen: Jackson Curtis (John Cusack), der bisher als Familienvater und Schriftsteller eher versagte, kurvt mit einer Limousine durchs einstürzende Los Angeles. Sein Dasein als Held beginnt. Und sogar sein Buch Farewell Atlantis, das bisher weniger Anklang fand, gewinnt im Chaos an Bedeutung, als man erfährt, dass der Wissenschaftler Adrian Helmsley es liest und sogar mitnimmt in die neue Welt nach dem Untergang. Während der Odyssee in diese Welt kann Curtis seine Trümpfe ausspielen, indem er die Familie durch jegliche Gefahren bringt. Dass er damit auch die Liebe seiner Exfrau wiedergewinnen kann, ist ein angenehmer Nebeneffekt – dank Hollywood!

Campingwagen auf der Flucht, Quelle: Sony Pictures
Die letzte halbe Stunde klebt der Zuschauer im Kino an seinem Sessel. Er kann jetzt weder Popcorn essen noch aufs Klo gehen. Der fast quälend in die Länge gezogene Showdown wartet mit immer neuen Hindernissen und retardierenden Momenten auf. Es kann nur noch gut gehen, denkt man sich dann. Sonst wär ja alles umsonst gewesen. Und umsonst ist dieser Film auf keinen Fall. Zumindest für all diejenigen, die schon immer mal die Erde untergehen sehen wollten inkl. Vulkanen, Erdverwerfungen, aus Häusern springenden Menschen, Massenpaniken. Eben allem was sich der Freund von Katastrophenfilmen nur wünschen kann plus noch viel mehr. Dass darunter die Story etwas gelitten hat und gegen Ende wirklich ins unrealistisch dramatische gesteigert wird, kann man getrost links liegen lassen. Während des Films erwischte ich mich oft dabei, wie ich mit der Hand vor dem Mund: Oh Gott! oder auch Oh Scheiße! ausrief. Diese Action bewegt dich, vor allem wenn man daran denkt, dass uns das Jahr 2012 noch bevor steht.

Urteil: 7/10


Bei Moviepilot findet ihr weitere Kritiken und Meinungen zum Katastrophenfilm 2012
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Altitude Gigantisches Monster im Trailer

Teaser-Poster, Quelle: BD
Wow, vor ca. 2 Wochen hab’ ich ja schon den ersten Teaser-Trailer zum übernatürlichen Horror-Thriller Altitude gebracht. Kaare Andrews, der eigentlich Comic-Zeichner ist, beschert uns hier glaub ich mit einem schönen Regie-Debüt.

Jetzt ist ein neuer frischer Teaser aufgetaucht, in dem man das Monster sieht, das den jungen Leuten in dem kleinen Sportflugzeug so zusetzt. Ich kann nur eins sagen: Es ist gigantisch!
Leider hat der Film von Darclight, auf den ich jetzt echt Bock bekommen hab noch keinen Starttermin.
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Altitude Teaser Poster und Bild

Altitude-Teaser Poster, Quelle: Bloody-Disgusting
So, jetzt zum Abschluss des Tages noch das neue Teaser Poster zu Altitude von Kaare Andrews in dem ein Flugzeug durch übernatürliche Kräfte durchdreht. Bei Bloody Disgusting gibt’s auch noch ein exlusives Bild und hier noch den Trailer:
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2012 Fünf Minuten krachende Kaputt-Action

John Cusack in 2012, Quelle: Shockya
Wahoooo, von dem Roland Emmerich Film 2012 muss einfach schon jeder gehört haben. In der gewaltigen Weltuntergangsaction zerbröselt die ganze Welt zu Staub. In dem jetzt auf Youtube erschienen Video in dem 5 Minuten dieser Action gezeigt werden sieht man genau das. Explodierende Auto, einstürzende Highways und John Cusack wie er mit einer Limosine durch ein einstürzenden Wolkenkratzer rast.
Was für eine bombastischer Aufwand!
Ab dem 12. November kommt der Film in die Kinos!

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