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Duell der Magier Fantasyfilm Kritik zum Kinostart

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Walt Disney Pictures
In einer Frauenzeitschrift las ich vor kurzem, Duell der Magier wäre nur etwas für wahre Fans. Und zu diesen zähle ich mich nun wirklich nicht. Dennoch versuchte ich mein Vorurteil gegenüber lächerlichen Fantasyfilmen mit großen Hollywoodschauspielern, denen Blitze aus den Fingern schießen, zu überwinden. Nicolas Cage als Magier mit langen, fettigen Haaren und in ledernem Lodenmantel? Wenn’s sein muss …

Duell der Magier

Dave ist ein ganz normaler Junge, der in New York aufwächst. Bei einem Klassenausflug treibt ihn der Zufall in ein altes Haus voller musealer Gegenstände. Dass hier auch Balthazar Blake (Nicolas Cage), ein ehemaliger Schüler Merlins und Beschützer der Welt vor dem Zugriff des Bösen, lebt, ahnt er noch nicht. In Dave erkennt Balthazar jedoch seinen zukünftigen Zauberschüler, der laut der Prophezeiung seinem Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) endgültig das Handwerk legen soll. Doch Dave ist noch zu jung, um das zu verstehen. Es vergehen Jahre, bis er als Physikstudent (gespielt von Jay Baruchel) wieder die Wege Balthazars kreuzt und sich nach etlichen Versuchen, Wiederstand gegen sein Schicksal zu leisten, doch in die weisen Hände des Magiers gibt um die Kunst der Zauberei zu erlernen und schließlich in einem gewaltigen Showdown gegen die bösen Mächte anzutreten. Doch bis zu diesem Zeitpunkt gilt es noch ein paar Widrigkeiten, die ihnen Horvath beschert, zu überwinden – eine gute Übung für den unerfahrenen Zauberlehrling.

Eigentlich erwartete ich einen 111 Minuten langen Film mit an den Haaren herbei gezogenen Dialogen, Kampfszenen, die nur des Kampfes wegen stattfinden und schlechten Effekten. Stattdessen sah ich einen 111 Minuten kurzen Film, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und deshalb mit Charme und Witz überzeugt. Ich als Fantasy-Neuling fühlte mich unterhalten – und das ist die Hauptsache bei diesem Genre.

Der tapsige Physikstudent Dave erfüllt zunächst nicht alle Voraussetzungen für einen mutigen Helden. Der anfänglich schüchterne, tollpatschige Antiheld, der der Zauberei nicht viel abgewinnen kann, macht sich durch seine unscheinbare Art schnell beim Publikum beliebt, nicht zuletzt durch sein amüsantes Werbungsverhalten um eine hübsche Mitstudentin und ehemalige Klassenkameradin, in die er schon als 12Jähriger verknallt war. Die Liebe ist also auch mit von der Partie in diesem düsteren Disneyfilm, der dank seiner gut gemachten Effekte weder billig noch effektheischend um jeden Preis wirkt. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Kinospaß mit den jungen Zeussprössling Percy Jackson wurden hier die Effekte für sympathische und witzige Zaubertricks aufgewendet.

Nicolas Cage und Jay Baruchel, Quelle: Disney
So verwandelt sich ganz nebenbei das Zauberhandbuch durch simples Auffalten vom Miniformat zum dicken Wälzer. Und aus Balthazars schwerfälligem Oldtimer wird in einer Verfolgungsjagd mit dem Feind blitzschnell ein schnittiger Sportwagen. Hinter Spiegel kann man Dinge und Menschen verbannen und ein Chrom-Adler, der dekorativ am Chrysler-Building befestigt ist wird schnell zum lebendigen Transportmittel in hohen Lüften. Auch wenn man sich einige fiese Aktionen Horvaths, die den guten Balthazar und seinen Zögling aufhalten sollen, hätte sparen können (Warum kann sich der Zauberer Balthazar nicht durch einen einfachen Zaubertrick aus dem Treibsand befreien, in dem er droht zu versinken?)

Auch die Reminiszenz an Goethes Gedicht Der Zauberlehrling sollte nicht unerwähnt bleiben. So wie Mickey Mouse mit den tanzenden Besen und steigenden Wassermassen in einer Adaption des Werks zu kämpfen hatte, geschieht auch Dave dieses Malheur. Seine neu gewonnene Zauberkraft will der unerfahrene Lehrling zur Zeiteinsparung einsetzen und lässt die Wischmöppe für sich putzen. Damit bricht er nicht nur eine alte Zauberregel sondern setzt den Keller, in dem er immer übt, unter Wasser.

Urteil: 8/10

Deutsches Kinoplakat, Quelle: Disney
Fazit: Duell der Magier ist ein netter Film für die ganze Familie – unterhaltend, humorvoll und auch mal selbstironisch. Die Effekte der Zaubertricks sind gut gemacht und die Fieslinge, die Horvath unterstützen, geben auch ab und zu Anlass zum Schmunzeln. Vor allem Drake Stone (Toby Kebbell), ein exzentrischer Magier, der sich von den Menschen als Entertainer feiern lässt, ist eher eine Witzfigur als wirklich furchteinflößend. Bis zum Schluss bleibt der Film spannend. Einziger Wermutstropfen ist das etwas zu kitschige Ende, bei dem ich dann doch mal mit den Augen rollen musste.

Disneys Fantasy Abenteuer in New York startet am 2. September 2010 in den deutschen Kinos und auf Moviepilot findet ihr wie immer weitere Kritiken und hier im Blog auch Trailer, Clips und weitere Infos.
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Lake Placid 3 DVD Trailer (NSFW)

Lake Placid 3 DVD Cover, Quelle: Dreadcentral
Oh oh, der arme Marshall aus Eureka Colin Ferguson hat ein schweres Los. Genauso wie der Michael Ironside (Starship Troopers). Beide hat es jetzt in die TV Fortsetzung Lake Placid 3 verschlagen in der sie gegen CGI Riesenkrokodile kämpfen müssen. Oben das langweilige photoshopped Cover und den Trailer gibt’s im Anschluss
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Wolfman Horrorblog DVD/Blu-ray Kritik zum Universal Remake

Quelle: Universal Pictures
Als Lawrence Talbot (Benicio del Toro) in sein altes Heimatdorf zurückkehrt, um den grausamen Tod seines Bruders aufzuklären, wird er auf die blutige Spur einer Bestie aufmerksam, die die abergläubischen Bewohner des Ortes zunächst den im Wald lagernden Zigeunern zuschreiben. Der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) zuliebe begibt sich Lawrence auf die Suche nach der Kreatur – bis er ihr selbst zum Opfer fällt und die Motive seines exzentrischen Vaters (Sir Anthony Hopkins) zu durchschauen beginnt...

Erlebt nun nach den Vampiren auch der Werwolf seine große Kino-Wiederauferstehung? Mit diesem Film ganz sicher nicht. Der Grund: Wolfman schafft es einfach nicht, originell zu sein. Zwar verwebt er recht gekonnt eine einigermaßen interessante Familiengeschichte, etwas Zeitgeschehen und so manche deftige Splatter-Szene mit dem Werwolf-Motiv. Trotzdem hat man aber das Gefühl, die hier erzählte Geschichte schon tausendmal (in besserer Form) miterlebt zu haben. Sicher liegt das zum Teil daran, dass Wolfman die Neuverfilmung des Klassikers Der Wolfsmensch von 1941 ist. Dummerweise haben beide Filme bis auf die Namen der Figuren so gut wie nichts gemeinsam. Das Argument zählt also nur bedingt.

Benicio del Toro und Sir Anthony Hopkins, Quelle: Universal Pictures
Andererseits muss man dem Film anrechnen, dass er sich viel Mühe gibt, das Bestmögliche aus seinem verbrauchten Stoff herauszuholen: Das Star-Ensemble um del Toro, Hopkins, Blunt und später Hugo Weaving bemüht sich, seine einfach gestrickten Figuren mit Leben zu füllen und Make-Up bzw. Kostüm des Werwolfs lehnen sich zwar an die des Originals an – wirken aber manchmal etwas lächerlich. Das Kostümdesign des mittlerweile fast 30 Jahre alten American Werewolf wirkt da um Längen überzeugender. Dafür sind die Effekte aus dem Computer solide, besonders die Verwandlung zum Wolf macht einen recht authentischen Eindruck. Denn wirklich auftrumpfen kann Wolfman tatsächlich nur bei seinen Schauwerten: Der düsteren Atmosphäre, den vielen an diverse Horrorklassiker erinnernden Einstellungen, den pompösen Kulissen im trüben England und eben jenen Computerzaubereien.

Vom technischen Standpunkt gibt es an der DVD übrigens nichts auszusetzen: Das Bild ist scharf und kontrastreich, der Raumklang genretypisch eher unauffällig, aber vor allem in den hektischeren Szenen durchaus vorhanden. Nur das Bonusmaterial der Scheibe wirkt im Vergleich zu dem der Blu-ray wie ein schlechter Scherz: Lediglich ein paar unveröffentlichte und erweiterte Szenen sind dabei, während die HD-Variante einen wesentlich größeren Einblick in Produktion und Mythos gibt. Wer die Wahl hat und darauf Wert legt, sollte also eher zu dieser greifen.

Urteil: 6/10

Letztlich ist Wolfman eine visuell beeindruckende, ansonsten aber relativ uninspirierte Neubearbeitung des Werwolf-Mythos, die sicherlich nicht schlecht, aber leider auch absolut nichts Besonderes ist. Falls der Film die Rückkehr einiger anderer Horror-Figuren der Universal Studios einläuten sollte: Das geht besser!

Wie immer auch hier noch mal der Hinweis, dass ihr weitere Kritiken und Meinungen immer auf Moviepilot finden könnt und auch, dass sich das Horrorblog natürlich freut, wenn ihr den Film über die im Text verteilten Amazon-Affiliate Links freut!
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The Book of Eli - Die Hughes Brothers bringen Denzal Washington in die Endzeit

Denzal Washington, Quelle: Universal Pictures
Ein letzter großer Krieg hat die Welt in eine karge, trostlose Wüste verwandelt, Wasserknappheit und Plünderungen bestimmen den Alltag der wenigen Überlebenden. Einen von ihnen: der mysteriöse Einzelgänger Eli (Denzel Washington), seit dreißig Jahren stetig auf dem Weg Richtung Westen und sich durch jede Misslichkeit dieser neuen Welt kämpfend. Als er den Handlangern des fanatischen Carnegie (Gary Oldman) in die Hände fällt, kommt es zum Zwist: Es geht um ein Buch, das sich in Elis Gepäck befindet und das beide aus ganz unterschiedlichen Beweggründen für sich haben wollen …

Lange Zeit ist The Book of Eli vor allem One-Man-Show eines großartigen Denzel Washington, der wie geschaffen für die Rolle des stoischen, entschlossenen Outlaws scheint. Ähnlich bei seinem Gegenspieler: Oldman ist die Idealbesetzung für die Rolle des exzentrischen Bösewichts, den er auch hier souverän verkörpert.

Endzeit, Quelle: Universal Pictures
Der heimliche Star des postapokalyptischen Roadmovies sticht einem jedoch bereits in den ersten Sekunden in die Augen: Es sind die unterkühlten, kontrastreichen Bilder der verlassenen, manchmal wie gemalt wirkenden Landschaften, die den Grundton für Elis Abenteuer vorgeben. Dieses verläuft während des Großteils des Films relativ vorhersehbar und bedient sich hier und da unter anderem an Motiven aus dem Western-Genre, dem Sci-Fi-Klassiker Tank Girl und der düsteren Dystopie Children of Men. Lediglich gegen Ende erhöhen ein paar unerwartete Wendungen die Spannung, bevor das Ganze in einem Finale mündet, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Bei dieser könnte dann vielleicht auf die manchmal etwas überhand nehmenden Christentum-Bezüge und Bibelzitate verzichtet werden, die mit zunehmender Filmdauer immer aufdringlicher werden. Wie wäre es stattdessen mit einer Vertiefung der leider nur angedeuteten gesellschaftskritischen Gedanken oder den genauen Hintergründen der Katastrophe, die die Welt aus The Book of Eli zu dem gemacht hat, was sie ist?

Urteil: 7/10

Die umfangreichen Extras der DVD bieten aber dennoch genug Zusatzmaterial, um den potentiellen Fan bei Laune zu halten. Unter anderem gibt es die obligatorischen Blicke hinter die Kulissen, Details zu den Hauptmotiven der Handlung und animierte Kurzfilme zu den Charakteren des Films. Ähnlich überzeugen können auch die gut abgemischte Dolby Digital-Tonspur sowie das knackescharfe Bild des Silberlings.

Insgesamt ist The Book of Eli ein Film, der weniger von seiner Geschichte, als vielmehr von seiner fantastischen Optik und den spannend inszenierten Kampfchoreographien seines überzeugenden Hauptdarstellers lebt. Das tut der Sache aber keinen Abbruch: Der Film ist definitiv sehenswert!

The Book of Eli ist ab heute überall auf DVD zu kaufen. Wer das Horrorblog unterstützen möchte kann sich an den Amazon Affiliate Links bedienen: The Book of Eli (DVD) und Blu-ray

Randwissen

Wer Fan von Endzeit-Thematisierten Filmen ist und sich dabei auch schon an Filme gewagt hat die vor 1980 gedreht wurden, kennt vielleicht auch A Boy and His Dog. Don Johnson spielt einen jungen Mann spielt der mit seinem Hund redet und durch die zerstörte Welt von 2024 läuft auf der Suche nach Mädchen. In The Book of Eli hängt ein Poster vom Film an der Wand - Wahrscheinlich eine Art Huldigung von den Hughes Brothers and den Film von L.Q. Jones.

Auf Moviepilot findet ihr noch weitere Profi und Zuschauermeinungen zu The Book of Eli und hier auch gleich noch den Trailer:
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The Experiment/Das Experiment 3 Clips aus dem US-Remake

Adrien Brody, Quelle: Fantasy Filmfest
In gut einem Monat erscheint das US-Remake The Experiment von Paul Scheuring (Prison Break) in den USA.
In Deutschland kann man das Remake von Das Experiment mit Adrien Brody und Forest Whitaker in den Hauptrollen im Originalton noch auf dem Fantasy Filmfest anschauen. Ein regulärer Release im Kino steht noch in den Sternen. Wahrscheinlich kommt The Experiment in Deutschland auch Ende des Jahres eher auf DVD raus..
Im Anschluss gibt’s hier drei neue Clips aus dem Psycho Thriller mit Adrien Brody und Forest Whitaker (mit cooler Frisur).
The Experiment US-Film Plakat
Bei dem berühmt-berüchtigten Stanford-Prison-Experiment wurden in den 70er-Jahren zwei Dutzend Studenten willkürlich in zwei Gruppen, Wärter und Gefängnisinsassen, eingeteilt und im Keller einer Uni isoliert. Als gezielte Provokationen eine Spirale von Sadismus und Gewalt in Gang setzten und die Versuchsanordnung außer Kontrolle geriet, musste die psychologische Studie damals verfrüht abgebrochen werden. Dieser gut dokumentierte Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele ist so plausibel wie faszinierend. Warum ticken wir bloß so berechenbar billig? Warum produziert Macht anscheinend zwingend Monster? Und warum bringen Unterdrückung und der Anreiz einer Belohnung (eine Geldprämie winkte erst nach erfolgreichem Abschluss des Versuchs) plötzlich Märtyrer hervor? Wie schon Oliver Hirschbiegels Verfilmung vor knapp zehn Jahren basiert auch das amerikanische Remake auf der Romanvorlage Black Box. Paul Scheurings Adaption schickt Forest Whitaker als übereifrigen Wärter, der jegliche Moral verliert, und Adrien Brody als unangepassten Häftling in den Kampf um Autorität respektive nacktes Überleben. Dabei konzentriert sich der Regisseur im Gegensatz zur deutschen Produktion stärker auf die Action und die animalischen Aspekte des Plots.
Zusammenfassung vom Fantasy Filmfest
(via DreadCentral)
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Paris by Night of the Living Dead Kompletter Splattershort aus Frankreich

Teaser Poster, Quelle: Shocktillyoudrop
In Paris by Night of the Living Dead ballert sich das frisch vermählte Ehepaar Adrienne (Karina Testa) und Richard (David Saracino) durch das von Zombies angefüllte Paris.

Pünktlich zum DVD-Verkaufsstart des Splatter-Kurzfilms aus Frankreich der schon auf diversen Kurzfilmfestivals zu sehen war, ist er im Internet aufgetaucht. Wer auf Zombie-Filme steht, freut sich sicherlich auf die DVD mit vielen Extras wie Audio-Kommentar von Regisseur Grégory Morin, Produzent Eric Fantone und zweier Zombies, sowie einem sog. Zombing-Of (60 Minuten) und der Featurette Don’t mess with French Zombies.

Quelle: Facebook
Wer das Horrorblog und die Macher des Films unterstützen möchte bestellt bei Amazon über diesen Affiliate Link. Man kann sich auch noch die Kritik auf MannBeisstFilm.de anschauen oder die Facebook Fanseite mit vielen Making-Of Bildern. Im Anschluss gibts den kompletten Kurzfilm
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Toxic Lullaby DVD-Release Termin

DVD-Cover, Quelle: Spontitotalfilm
Nachdem ich am Samstag kurz von dem deutschen Horrorfilm-Projekt Toxic Lullaby aus Kassel berichtet habe, habe ich bei den Machern nach dem DVD-Release Termin gefragt und wurde sogleich informiert.

DVD Rückseite, Quelle: Spontitotalfilm
Nach einem Drogenrausch erwacht die junge Eloise in einer zerstörten und lebensfeindlichen Welt. Von ihren Freunden getrennt, lernt sie in einer bizarren Wirklichkeit zu überleben. Die Welt um sie herum befindet sich im Chaos. Sie erfährt, das die Gründe die Spekulationen um die letzten Lebensmittelressourcen und deren völligen Vernichtung sind. Der Einsatz biologischer Waffen führt zudem dazu, dass sich unter den Menschen ein Virus verbreitet hat, der sie zu blutrünstigen Mutanten werden ließ. Immer auf der Suche nach Fleisch …
Inhaltsangabe von Spontitotalfilm

Nachdem Toxic Lullaby am 29.07.2010 auf dem New York Independent Film Festival lief und dort ganz gut angekommen ist, erscheint nun am 11. September die x-rated DVD in zwei Ausführungen: Einmal Hartbox kleine und Hartbox groß. Dabei ist der 92 Minuten lange Film (uncut) und ca. 30 Minuten gelöschte Szenen, Making-Of und Clips als Zusatzmaterial. Die DVD-Release Party mit Screening und Feierei findet auch am 11. September ab 20 Uhr in der Kulturfabrik Salzmann in Kassel stadt. Wer Horrorfilm Fan ist und zufällig aus Kassel kommt kann sich das ja mal anschauen!
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Night of the Demons Klasse Remake Red-Band Trailer

Monika Keena als Maddie, Quelle: BrutalAsHell
Das Night of the Demons-Remake vom Regisseur Adam Gierasch kommt jetzt, fast 2 Jahre nach Fertigstellung in den USA auf DVD und Blu-ray heraus.
Dem neuen Red-Band Trailer zu Folge, bestand für die Lange Wartezeit aber gar kein Grund, denn der Horrofilm hat eigentlich alles was man braucht: jede Menge Blut, ein paar nackte Tatsachen (ja auch im Trailer!) und eine gewissen Portion Unernst die nach ganz viel Spass aussehen. Im Trailer geht’s ab!
Viel besser auch als das schrecklich schlechte DVD-Cover das ich euch Ende Juni gezeigt hab.
(via BrutalAsHell)
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The Collector Die DVD-Kritik

Quad Poster, Quelle: blogomatic3000
Einige Sammeln Briefmarken, andere Panini-Bilder... doch was sammelt dieser Typ eigentlich?

Nachdem die Herren Marcus Dunstan und Patrick Melton seit Teil 4 der SAW-Reihe, diese bis zur vollkommenen Verwirrung aufgebläht haben, widmet sich das dynamische Duo nun einer neuen Story.
The Collector - Dunstans Regie-Debut, bei welchen Melton den Co-Autor gibt. Der Einfluss früherer Arbeit ist bei diesem Film nicht von der Hand zu weisen, aber erst einmal der Reihe nach.

The Collector

Arkin (Josh Stewart), ein sympathischer Looser, mit Ex-Frau und Schulden, verdient sich seinen Hungerlohn als Installateur von Sicherheitsanlagen in den Häusern reicher Mitmenschen.
Als die Kasse seine Ex-Frau Ebbe anzeigt, beschließt er (gutmütig wie er ist), bei seinem letzten Auftraggeber das nötige PlingPling zu besorgen. Als er diesen nicht zu Hause wähnt steigt er kurzerhand in dessen Anwesen ein und beginnt sogleich sich an das Knacken des Safes zu machen. Soweit so gut, doch Arkin ist nicht allein.

Nun geht es Schlag auf Schlag, Arkin merkt schnell dass hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt, als er die im Urlaub vermutete Familie, schon ordentlich zugerichtet, im Keller findet. Der maskierte Fremde, welcher einen ausgesprochenen Faible für Insekten zu haben scheint, hat weder kosten noch Mühen gescheut, Arkin die Befreiung der Familie so unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Allerlei Fallen lassen das Haus zur Folterkammer werden, doch Arkin lässt sich so schnell nicht unterkriegen. Schließlich muss er noch die kleine Tochter der Familie finden, die sich bisher erfolgreich irgendwo im Haus versteckt hält.

Soviel zur Story, die im Ansatz eine gehörige Portion Nervenkitzel verspricht. Alles nicht neu aber wer wird denn gleich den ersten Stein werfen. Leider bleibt vom erwarteten Einfallsreichtum & Nervenkitzel letzten Endes nicht viel übrig, denn schon nach kurzer Zeit wird die Frage nach dem Wie und Warum laut.
Was zum Henker bezweckt dieser maskierte Insektenfetischist mit seinem Tun, und wie um alles in der Welt hat er es an nur einem Nachmittag geschafft das Haus in einen Folterkeller umzufunktionieren? Warum ist es gerade diese Familie und was hat Arkin damit zu tun?

Urteil 5 / 10

Fragen über Fragen, die leider keine Antwort finden und im Laufe des Streifens auch nicht weniger werden. Alles in Allem findet der Film sein Fundament (leider nur) in einer makellosen Kameraarbeit & einem durchaus ordentlichen Score (Jerome Dillon - ehemals bei Nine Inch Nails). Die Bilder sind teils beeindruckend und fangen die Stimmung zu jeder Sekunde des Filmes perfekt ein, etwas Neues und innovatives sucht man jedoch in The Collector trotzdem vergeblich.

DVD Cover, Quelle: Splendid Film
Die Fallen waren für meinen Geschmack ebenfalls eher einfallslos, wenngleich ordentlich blutig anzuschauen.
Die Schauspieler können zwar überzeugen, jedoch dem Film nicht über die Vielzahl an Story-Löchern hinweghelfen. Schade eigentlich, denn das Ganze hat Potenzial. Mit einem JigSaw oder Ghostface-Killer kann es der Collector jedoch bei Weitem nicht aufnehmen (Das Sequel wird nicht lange auf sich warten lassen), dafür wird hier die Verworrenheit der letzten SAW-Teile zu sehr auf die Spitze getrieben und am Ende bleibt nur ein kurzer und schmerzhafter Film übrig den man wahrscheinlich einmal und nie wieder sehen wird. Sorry Insektenmann, da musst du noch etwas üben - sagt Justin Time.

Wer das Horrorblog unterstützen will kann The Collector über die folgenden Amazon-Affiliate Links auf DVD oder Blu-ray kaufen. Weitere Kritiken findet ihr wie immer zum Beispiel bei Moviepilot.
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30 Days of Night: Dark Days Deutscher Release Termin

Blu-ray Packshot, Quelle: SPHE
Nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe des US-Release Termins von 30 Days of Night: Dark Days gibt Sony Pictures Home Entertainment nun auch einen Deutschlandtermin an. Die Fortsetzung der Comicverfilmung von Regisseur Ben Ketai wird ab dem 28. Oktober im Verleih ausliegen. Die erst ab 18 Jahren freigebene Blu-Ray oder DVD wird dabei noch einen Audiokommentar der Filmemacher beinhalten und auch eine Dokumentation mit dem Titel Der düstere Realismus von Dark Days.

Klingt alles ganz nett, ich hoffe ich kann euch dann bald eine Filmkritik liefern! Im Anschluss könnt ihr euch auch noch mal den Red-Band Trailer anschauen.

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